Nachhaltiger und hochwertiger Cannabis-Anbau beginnt mit Fachwissen und Verantwortung.
Bei Empire Buds e.V. setzen wir auf modernste Methoden und ein tiefes Verständnis für den Lebenszyklus der Cannabispflanze. Dabei legen wir höchsten Wert auf die Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben des Cannabisgesetzes, um unseren Mitgliedern eine sichere und kontrollierte Versorgung zu garantieren.
info@empire-buds.de
Bei Empire Buds nehmen wir Suchtprävention ernst. Unser Cannabis Social Club in Köln bietet Raum für Austausch, Bildung und Prävention. Wir klären über die verantwortungsvolle Nutzung von Cannabis auf und informieren unsere Mitglieder umfassend über die potenziellen Risiken und Auswirkungen des Cannabiskonsums. In Zusammenarbeit mit der Suchtberatung des Diakonischen Werks und der Caritas engagieren wir uns besonders für den Jugendschutz.
einer Anbauvereinigung aus Köln, die sich der verantwortungsvollen und gemeinschaftlichen Cannabisproduktion widmet. Mit umfangreicher Erfahrung im Cannabisanbau und einer großen Leidenschaft für Pflanzen möchten wir gemeinsam mit Dir und den anderen Mitgliedern eine inspirierende Vision verwirklichen.
Nachhaltiger und hochwertiger Cannabis-Anbau beginnt mit Fachwissen und Verantwortung.
Möchtest Du mehr darüber erfahren, wie wir den Anbau und die Versorgung mit Cannabis sicher und verantwortungsvoll gestalten? Vereinbare einfach einen Termin für ein Infogespräch bei uns. Wir stehen gerne zur Verfügung, um alle Fragen zu beantworten.
Anbauvereinigungen sind Vereine oder Genossenschaften. Sie bauen gemeinsam Cannabis an und geben es weiter. Auch Samen und Stecklinge werden geerntet und geteilt. Sie konsumieren es selbst. Außerdem informieren sie ihre Mitglieder über Suchtprävention und Beratung. Sie werden nach den Regeln des Vereinsrechts geleitet. Andere Rechtsformen sind nicht erlaubt.
Seit dem 1. April 2024 ist der Konsum von Cannabis in Deutschland legalisiert. Das heißt, Erwachsene dürfen hierzulande seitdem legal einen Joint rauchen.
Die Bundesregierung verkündet eine aufregende Neuigkeit: Die bisherige Drogenpolitik stößt in Bezug auf den Cannabiskonsum an ihre Grenzen. Obwohl der Erwerb und Besitz von Cannabis verboten ist, wird es vielerorts konsumiert und der Konsum hat in den letzten Jahren rasant zugenommen! Doch aufgepasst: Der Konsum von Cannabis, das vom Schwarzmarkt bezogen wird, birgt häufig ein erhöhtes Gesundheitsrisiko. Doch damit nicht genug: Der THC-Gehalt ist unbekannt und es können giftige Beimengungen, Verunreinigungen sowie synthetische Cannabinoide enthalten sein. Das bedeutet, dass die Konsumenten die Wirkstärke nicht abschätzen können – ein absolut aufregendes Risiko, das es zu bewältigen gilt! Dieses Gesetz ist ein wahrer Meilenstein! Es zielt darauf ab, den Gesundheitsschutz zu verbessern, die Aufklärung und Prävention im Zusammenhang mit Cannabis zu stärken, die organisierte Drogenkriminalität einzudämmen und den Schutz von Kindern und Jugendlichen zu erhöhen. Doch damit nicht genug: Um Konsumenten zu schützen, wird die Qualität von Konsum-Cannabis kontrolliert und die Verbreitung von verunreinigten Substanzen verhindert. Es ist unser Ziel, keine Anreize zu schaffen, den Cannabiskonsum auszuweiten. In einem vom Bundesministerium für Gesundheit beauftragten externen Gutachten wurden im April 2023 spannende Erfahrungen anderer Staaten ermittelt und bei der Umsetzung des Vorhabens berücksichtigt.
Nach einem Austausch mit der EU-Kommission hat sich die Bundesregierung für ein grandioses zweistufiges Vorgehen entschieden, das den engen EU- und völkerrechtlichen Rahmenbedingungen Rechnung trägt. Und jetzt kommt der Hammer: Zunächst soll der private Eigenanbau durch Erwachsene zum Eigenkonsum erlaubt werden. Ebenso soll der gemeinschaftliche, nicht-gewerbliche Eigenanbau zum Eigenkonsum und die Weitergabe von Cannabis in Anbauvereinigungen ermöglicht werden. In einem weiteren Schritt soll ein zeitlich und regional begrenztes Modellvorhaben mit kommerziellen Lieferketten durchgeführt werden. Das Modellvorhaben soll wissenschaftlich evaluiert werden.
Derzeit haben wir noch keine Abgabestelle. Wir suchen wir eine Abgabestätte Nähe Rathenauplatz im Kölner Norden. Wenn ihr etwas hört oder Ideen habt, wo wir die Verkaufsstelle errichten können, schreibt uns gerne.
Online-Bewerbungen für eine Mitgliedschaft stehen allen offen, die ihr 18. Lebensjahr vollendet
haben und den Hauptwohnsitz in Deutschland haben.
Jeder reagiert anders auf Cannabis. Das macht die Sache ziemlich unberechenbar. Es gibt viele Faktoren, die eine Rolle spielen. Dazu gehören zum Beispiel, wie empfindlich jemand ist, wie er oder sie sich fühlt, wie er oder sie das Cannabis konsumiert, wie es um die Gesundheit steht, ob er oder sie schon mal was anderes zusammen mit Cannabis genommen hat und welche Erfahrungen er oder sie schon gemacht hat. Wie viel von den Cannabis-Inhaltsstoffen man aufnimmt, bestimmt, wie stark und wie lange die Effekte sind. Wie bei allen Substanzen gilt: zu viel ist nicht gut.
Eines der Hauptziele des Vorhabens ist es, die Gesundheit der Konsumenten zu schützen. Das Gesetz enthält deshalb Maßnahmen, die den Schutz der Gesundheit verbessern sollen. Dazu gehört zum Beispiel, dass Erwachsene nur noch drei Cannabispflanzen für den privaten Eigenanbau besitzen dürfen.
Minderjährige dürfen kein Cannabis kaufen, besitzen oder anbauen. Wer Cannabis an Kinder und Jugendliche weitergibt, macht sich strafbar. Für Jugendliche gelten die gleichen Regeln wie für Erwachsene. Das heißt: Auch sie dürfen nicht mit Drogen handeln. Wenn Kinder oder Jugendliche gegen das Verbot verstoßen, informiert die Polizei die Eltern. Wenn es Anzeichen dafür gibt, dass die Kinder oder Jugendlichen in Gefahr sind, muss der Träger der öffentlichen Jugendhilfe informiert werden. Dieser soll dafür sorgen, dass die Kinder und Jugendlichen schnell Hilfe bekommen.
Cannabiskonsum ist auf dem Grundstück, der Anbaufläche, im Gewächshaus und im Gebäude der Anbauvereinigung verboten. Auch in einem Umkreis von 100 Metern darf nicht konsumiert werden.
Cannabis darf nicht an Mitglieder oder andere Personen versendet, geliefert oder auf andere Weise überlassen werden.
Wenn die Anbauorte einer Anbauvereinigung nicht zusammenhängen, darf die Vereinigung Cannabis zwischen den Orten transportieren. Der Transport muss angemeldet werden. Außerdem muss eine Transportbescheinigung sowie eine Kopie der Erlaubnis der Anbauvereinigung vorhanden sein. Es muss von mindestens einem Mitglied mit Mitgliedsausweis begleitet werden und gegen den Zugriff Dritter gesichert sein.
Der Sonderbeitrag für die Abgabe des Cannabis wird für jede Anbaucharge neu kalkuliert. Da unterschiedliche Blütezeiten und Erträge pro Quadratmeter je nach Sorte und Genetik variieren, soll damit eine faire Kostenverteilung erzielt werden.
Unsere Anbaufläche in Hürth erstreckt sich über fast 100 Quadratmeter und bietet optimale Bedingungen für den Anbau hochwertiger Cannabispflanzen. Mit modernster Technik und sorgfältig kontrollierten Anbaubedingungen sorgen wir dafür, dass unsere Pflanzen unter besten Voraussetzungen gedeihen.
Die Anzucht-, Trocken- und Lagerräume gehören zu den gesicherten Bereichen und befinden sich ca. 20 Fahrminuten von Köln. Diese Räume werden durch eine Hygiene-Schleuse betreten, wobei Schutzbekleidung obligatorisch ist.
Neben speziellen Räumen für Mutterpflanzen, Stecklinge und Vermehrung verfügen wir über voneinander getrennte Anzucht- und Blüteräume. Dadurch können wir in einem monatlichen Zyklus neue Pflanzen ernten. Die schonende Trocknung erfolgt in einem klimatisch kontrollierten Trockenraum. Vor der Abgabe wird das Endprodukt im Labor geprüft, um höchste Qualität zu gewährleisten. Anschließend werden die Blüten im Lagerraum veredelt (curing) und unter strengen Sicherheitsvorkehrungen gelagert.
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